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Wenn ich die Statistik meiner Website mal etwas genauer betrachte, kann ich feststellen, dass 2005 zum ersten Mal die Zugriffe für August und September unter das Vorjahresniveau gefallen sind und dieses danach nicht annähernd erreicht wird.
Da sich an meiner Arbeitsleistung und an dieser Website nichts so dramatisch verschlechtert haben kann, das die Ursache sich erklären könnte (weder bin ich krank noch doof geworden), läßt sich schließen, dass gesunkenes Kundeninteresse die ganze Branche betrifft. Dies bestätigten mir auch durchweg meine Händlerkollegen: Der Motorradbranche (und nicht nur dieser) geht es schlecht.

Es werden die wildesten Vermutungen über die Ursachen angestellt.

Unsere "gewählten Vertreter" geben sich viel Mühe, die Konjunktur auszubremsen:
Das "Kabarett", das sich unsere Politiker seit langen Jahren abhalten erinnert mich eher an Dieter Hildebrand’s Scheibenwischer als an seriöse Volksvertreter. Zumindest schaffen sie es immer wieder, der aufkeimenden konjunkturellen Stimmung das Köpfchen abzuschneiden.
Die finanzielle Belastung der Angestellten, Arbeiter sowie der kleinen und mittelständischen Betriebe steigt seit langem und lässt keine Entspannung erhoffen: Neben immer höheren Sozialabgaben, rasant steigenden Energiepreisen (Benzin, Strom und Heizmaterialien) wird auch die Steuerlast und der dazu nötige Aufwand immer gewichtiger, Rententöpfe leerer und das durchschnittliche Real-Einkommen geringer. Wehe, die nächste Stufe der Steuerreform kommt !
Die Erklärungen darüber, wie das Problem entstand, schwanken mit der jeweiligen politischen Zugehörigkeit.
Meiner Meinung nach begann die Grundsteinlegung für diesen desolaten Zustand unseres Landes spätestens mit der "Kohl-Ära", wenn nicht schon davor. Jedenfalls hätte eine intelligente Regierung 1980 schon erkennen müssen, wo es hingeht und entsprechende Korrekturen durchführen sollen. Damals wie heute werden jedoch die mahnenden Stimmen überhört, ausgebremst und demontiert. Oder einfach nicht ernst genommen.
Die Folge:
Eine Familie alleine mit dem Lohn eines Zweiradmechanikermeisters zu unterhalten, ist lange nicht mehr möglich, Änderung nicht in Sicht.
Und anderen Berufszweig geht es ähnlich. Den "goldenen Boden" hat man dem Handwerk längst unter den Füssen weggezogen.





PS: Diese Statistik wird derzeit nicht fortgeführt



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